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		<title>Verbundenheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Silke Steinke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Dec 2025 08:11:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Idealisierte Bilder von Freundschaft hinterfragen, Verbundenheit wahrnehmen und Dankbarkeit im Alltag verankern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silkesteinke.de/2025/12/14/verbundenheit/">Verbundenheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://silkesteinke.de">silkesteinke.de</a>.</p>
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<h1>Ein Hoch auf die Verbundenheit</h1>
<p>12.12. – vorgestern hatte ich Geburtstag.</p>
<p>Der Tag begann vertraut: mit einem Ständchen, Kerzenlicht und Luftballons, mit meinen Liebsten. Dann ging es nach Kiel – Frühstück mit meinen Eltern und meinem Mann. Vertraut und wunderschön.</p>
<p>Am Abend dann etwas ganz anderes. Eine kleine „Ladies only“-Runde. Ich hatte mir gewünscht, dass jede Frau etwas zum Buffet beiträgt, denn ich liebe es, wenn sich dort die unterschiedlichsten Köstlichkeiten sammeln und neue Inspirationen entstehen. Ich selbst hatte auch vorbereitet, geschnippelt, gerührt – und dann war es soweit.</p>
<p>Sie kamen: zwölf wunderbare Frauen, die sich untereinander kaum kannten und aus ganz unterschiedlichen Zusammenhängen meines Lebens stammen.</p>
<h2>Und plötzlich war sie da: Lebendigkeit. Lachen. Gespräche, die sich nicht an der Oberfläche aufhielten. Ein Tisch, an dem Platz war.</h2>
<p>Am nächsten Morgen saß ich mit einem Kaffee auf der Couch und habe Geschenke ausgepackt. Viele kleine Dinge, liebevoll ausgewählt. Schöne Tüten, handgeschriebene Karten, voller Wärme. Und während ich las, spürte ich Freude und tiefe Dankbarkeit.</p>
<p>Ich fühlte mich reich beschenkt – nicht nur durch Dinge, sondern durch unfassbar wertvolle Beziehungen.</p>
<p>Schon lange begleitet mich eine Sehnsucht nach einer tiefen, engen Mädchen- bzw. Frauenfreundschaft – etwas, das ich durch die vielen Umzüge meiner Kindheit oft vermisst habe. Frauen, die eng mit ihren Schwestern verbunden sind, habe ich immer ein wenig beneidet. Ebenso jene, die eine feste Frauenclique haben, die viel miteinander teilen und gemeinsam durch Höhen und Tiefen gehen.</p>
<h2>Diese Sehnsucht höre ich übrigens auch immer wieder in Gesprächen mit Klientinnen. Oft ganz leise. Manchmal nur zwischen den Zeilen.</h2>
<p>Zu meiner Feier habe ich eine sehr bunte Mischung an Frauen eingeladen: Frauen, mit denen mich viele Jahre verbinden – seit wir hier wohnen, aus der Krabbelgruppen-, Kindergarten- und Schulzeit meiner Kinder. Weggefährtinnen durch unterschiedliche Lebensphasen.</p>
<p>Gleichzeitig waren einige der längsten Freundschaften aus meiner eigenen Schulzeit nicht dabei. Auch meine Mutter fehlte. Viele hatten bereits andere Weihnachtsfeiern, Termine, Verpflichtungen.</p>
<p>Zwei meiner engsten, längsten Freundinnen konnten nicht kommen, weil das Leben ihnen gerade sehr viel abverlangt. Und auch das gehört zur Wahrheit von Freundschaft: Manchmal ist Nähe da, auch wenn man sich nicht sieht.</p>
<p>Und dann habe ich etwas getan, das sich für mich tatsächlich mutig angefühlt hat. Ich habe Frauen eingeladen, die ich vielleicht „nur“ von meinen Hunderunden kenne. Frauen, denen ich erst in diesem Jahr begegnet bin – unter anderem in Arbeitszusammenhängen.</p>
<p>Kurze Begegnungen am Wegesrand. Gespräche in ganz unterschiedlichen Rollen – vom Kolleginnensein bis zum zufälligen Innehalten.</p>
<h2>Frauen, bei denen dieses zarte Gefühl da ist: Daraus könnte etwas Schönes wachsen.</h2>
<p>All diese Frauen saßen an diesem Abend an einem Tisch. Viele kannten sich kaum oder gar nicht. Und doch entstand etwas sehr Lebendiges: reger Austausch, echtes Interesse, ein Miteinander ohne Konkurrenz.</p>
<p>Vielleicht nicht „die eine“ tiefe Freundschaft – aber viele Fäden, die sich an diesem Abend miteinander verwoben haben.</p>
<p>Ich glaube, ich wäre im Alltag gar nicht in der Lage, mehrere sehr intensive Freundschaften im klassischen Sinne zu pflegen. Und gleichzeitig wird mir immer klarer: Ich habe davon bereits ganz viel in meinem Leben. Ich nehme es nur nicht immer wahr.</p>
<p>Neulich habe ich auf Instagram einen Post gesehen von einer jungen Frau, die bedauerte, keine „Girlsgang“ zu haben. Und ich habe mich gefragt, welchen Einfluss Social Media auf unsere Wahrnehmung von Freundschaft hat. Diese Bilder, diese kurzen Ausschnitte – sie zeigen Nähe, Verbundenheit, gemeinsames Lachen. Aber sie zeigen nicht die Aushandlungen, die Enttäuschungen, den Unmut, wenn man sich nicht einig wird, wohin beispielsweise eine gemeinsame Reise gehen soll. Sie zeigen keine vollen Terminkalender, keine Erschöpfung, keine Phasen des Abstands.</p>
<p>Freundschaften wollen gepflegt werden. Und wenn ich auf den Alltag von uns allen schaue – auf Arbeit, Familie, Verpflichtungen, innere Prozesse –, dann denke ich: Das, was da ist, ist oft schon sehr viel.</p>
<h2>Vielleicht braucht es weniger Vergleiche und mehr Innehalten.</h2>
<p>Momente wie an diesem Morgen. Ein ruhiger Moment auf der Couch. Zeit, um wahrzunehmen, was da ist – und Dankbarkeit dafür zu spüren.</p>
<p>Vielleicht liegt genau hier noch eine leise Einladung verborgen: unsere romantisierten Bilder zu hinterfragen.</p>
<p>Mit einer Klientin ging es neulich um „die Weihnachtsstimmung“. Dieses Bild von Harmonie, Kerzenschein, inniger Familie. Und gleichzeitig die Realität: Einkaufslisten, volle Läden, Vorbereitung, Erschöpfung – bis man überhaupt dort ankommt, wo es dann vielleicht kurz still und warm wird.</p>
<p>Bei mir ist es ähnlich mit dem Bild von Freundschaft.</p>
<h2>Diese Vorstellungen aus Romanen und Geschichten: Hanni und Nanni, Pippi und Annika – immer zusammen, immer loyal, immer Zeit füreinander.</h2>
<p>Später dann <em>Friends</em> oder <em>Melrose Place</em>: Freundschaften als Lebensmittelpunkt, immer verfügbar, immer im gleichen Takt durchs Leben gehend. Bilder von Nähe, die mich und uns alle geprägt haben. Aber mal ehrlich – wer weiß, ob wir uns heute nicht unfassbar auf die Nerven gehen würden, würden wir so oft und so intensiv miteinander telefonieren wie mit 16.</p>
<h2>Vielleicht sind es genau diese idealisierten Bilder, die uns manchmal das Gefühl geben, es fehle etwas.</h2>
<p>Und vielleicht übersehen wir dabei, wie reich das ist, was längst da ist – in Momenten, Begegnungen, Netzwerken, die nicht laut, aber tragfähig sind.</p>
<p>Und so fühle ich mich heute reich beschenkt und möchte diesem Gefühl Raum geben. Es in mir anreichern, indem ich es hier festhalte – zum Nachlesen für Momente, in denen es sich vielleicht einmal einsam anfühlt.</p>
<p>In diesem Sinne: Hinterfrage deine idealisierten Vorstellungen. Und wenn du dir dabei Unterstützung wünschst, melde dich gerne bei mir. Ich bin gerne deine Wegbegleiterin.</p>
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<p>Herzlichst Deine</p>
<p><em style="font-family: 'Butterfly Kids'; font-size: xx-large;">Silke</em></p>
<p>&nbsp;</p></div>
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		<title>Happy Sober Ostern</title>
		<link>https://silkesteinke.de/2025/04/20/happy-sober-ostern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Silke Steinke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Apr 2025 07:59:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie alkoholfreie Feiertage zu mehr Lebensfreude, Gesundheit und innerer Freiheit führen können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silkesteinke.de/2025/04/20/happy-sober-ostern/">Happy Sober Ostern</a> erschien zuerst auf <a href="https://silkesteinke.de">silkesteinke.de</a>.</p>
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<h1>Ich will auf keinen Fall ein Spielverderber sein und doch bin ich heute stolz auf : 477 Tage alkoholfrei – und ich bleibe dabei.</h1>
<p>Am 28. Dezember 2023 habe ich das letzte Mal Alkohol getrunken.<br />Was damals ein sehr persönlicher Entschluss war, hat sich inzwischen zu einer tiefen, inneren Klarheit entwickelt:<br />Ich möchte nie wieder zurück.</p>
<p>Heute – 477 Tage später – bin ich nicht nur stolz auf diesen Weg, sondern auch dankbar.<br />Dankbar für die vielen positiven Veränderungen, die ich erleben durfte. Und dankbar für die Menschen an meiner Seite, die mich unterstützen.</p>
<h2>Was sich verändert hat, lässt sich kaum in Worte fassen.</h2>
<p>Seitdem ich keinen Alkohol mehr trinke, ist vieles leichter geworden: keine Schwindelattacken mehr, ein stabiler Kreislauf, eine insgesamt viel ausgeglichenere Stimmung. Ich schlafe tiefer, bin wacher – und ich laufe wieder regelmäßig, derzeit etwa fünf Kilometer.<br />Die Migräne, die mich so lange begleitet hat, ist ebenfalls verschwunden – allerdings nicht allein wegen des Alkoholverzichts. Erst als ich zusätzlich auch Eier aus meiner Ernährung gestrichen habe, kam die echte Erleichterung. Wie passend, dass ich das ausgerechnet zu Ostern feststelle – welch Ironie!</p>
<h2>Für den Rückhalt in meinem Umfeld bin ich dankbar.</h2>
<p>Viele enge Freundinnen begegnen mir mit echtem Respekt. Sie bieten mir auf Feiern und bei Zusamenkünften ganz selbstverständlich alkoholfreie Alternativen an, denken mit, ohne dass ich etwas sagen muss. Diese Achtsamkeit bedeutet mir sehr viel.<br />Außerdem habe ich das Programm „Abstinenz stabilisieren“ von Nathalie Stüben gewonnen. Der Zusammenhalt in der Community tut mit gut und das Programm hat mir nochmal viele Aha-Momente geschenkt – besonders im Umgang mit der sogenannten Suchtstimme. In unserer Community nennen wir sie „Mephisto“. Diese leise Stimme, die gern mal flüstert: „Ach komm, ein Gläschen war doch immer nett…“ Aber ich weiß heute, dass das nur eine Geschichte ist, die sie mir erzählen will. Und ich muss ihr nicht glauben.</p>
<h2>Rückblickend sehe ich vieles klarer.</h2>
<p>Natürlich gab es viele schöne Geschichten, aber an sich, sind sie nur vor dem dritten Gals und ohne das DANACH, wirklich schön. Ich erinnere mich zum Beispiel an einen vermeintlich schönen Beaujolaisabend, der damit endete, dass ich mich bei fremden Menschen auf der Gästetoilette übergeben musste. Oder an den Unfall auf dem Weg von einer zur nächsten Partylocation – schlicht, weil Alkohol mich übermütig gemacht hat.</p>
<h2>Alkohol verwischt Grenzen.</h2>
<p>So dachte ich lange, ich sei besonders gesellig, ein Nachtmensch, der erst nach 24 Uhr zu Höchstform aufläuft. Heute weiß ich: Ich bin gerne um 23 Uhr im Bett und doch genauso lebendig, offen und herzlich – nur eben ohne Alkohol. Und das fühlt sich echt an.<br />Diese Gespräche bis spät in die Nacht, die damals so „deep“ wirkten? Ehrlich? Sie waren es selten wirklich. Oft blieb am Morgen nur ein schales Gefühl – kein echtes Miteinander. Und Verbundenheit ist für mich ein hoher Wert, den ich ehrlicherweise oft vermisst habe.</p>
<h2>Für mich ist klar: Ich bleibe dabei.</h2>
<p>Nüchtern zu leben, ist für mich kein Verzicht, sondern Selbstfürsorge. Ich bleibe Nüchtern aus Liebe zum Leben.<br />Es fühlt sich seit Tag eins nicht nach Einschränkung an – sondern nach Freiheit. Und es tut mir einfach gut.</p>
<p>Wenn du spürst, dass dein Umgang mit Alkohol nicht mehr stimmig ist, dann möchte ich dir Mut machen:</p>
<p>Veränderung ist möglich – und sie darf in deinem Tempo geschehen.<br />Eine wunderbare Anlaufstelle ist zum Beispiel die Seite von Nathalie Stüben: <a href="https://oamn.jetzt">https://oamn.jetzt</a><br />Oder du meldest dich einfach bei mir – ich begleite dich gerne.</p>
<p>Herzlichst<br />Silke Steinke</p>
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		<title>Schwere Entscheidungen</title>
		<link>https://silkesteinke.de/2025/04/11/schwere-entscheidungen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Silke Steinke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Apr 2025 11:11:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Angehörige]]></category>
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		<category><![CDATA[Lebensthemen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schuldgefühle bei der Begleitung eines Menschen mit Demenz überwinden und Selbstfürsorge üben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silkesteinke.de/2025/04/11/schwere-entscheidungen/">Schwere Entscheidungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silkesteinke.de">silkesteinke.de</a>.</p>
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<h1><strong>Einen Menschen mit Demenz zu begleiten, bedeutet häufig schwere Entscheidungen treffen zu müssen.</strong></h1>
<p>Eine Fragestellung, die mich in meinen Coachings und in Therapiesitzungen immer wieder beschäftigt, wie kann es mir gut gehen, wenn mein Angehöriger jetzt im Heim leben muss?</p>
<p>Am Ende steht dann oft die Erkenntnis: „Ich darf gut für mich sorgen – auch wenn mein Partner oder meine Parterin (Mutter, Vater – setz bitte ein, was für Dich passt) im Heim ist“</p>
<p>Viele Angehörige von Menschen mit Demenz tragen eine große Last – nicht nur im Alltag, sondern auch im Herzen. Besonders Ehepartner:innen erleben oft einen tiefen inneren Konflikt:</p>
<p>„Ich habe versprochen, in guten wie in schlechten Tagen da zu sein – und jetzt lebt mein Mann oder meine Frau in einer stationären Einrichtung. Habe ich mein Versprechen gebrochen?“</p>
<p>Diese Gedanken begegnen mir häufig in der Begleitung von Angehörigen. Sie zeigen, wie stark das Gefühl von Verantwortung, Schuld und Selbstanspruch sein kann – gerade in einer Situation, die keine einfachen Lösungen bietet.</p>
<h2><strong>Wie entsteht innerer Druck?</strong></h2>
<p>Druck entsteht nicht allein durch äußere Umstände – wie die Betreuung, die Pflege, das organisatorische drumherum und medizinische Fragestellungen, die es oft ohnehin schon so unfassbar schwer machen, einen Menschen mit Demenz zu begleiten.</p>
<p>Der Druck verstärkt sich und hängt oft an den inneren Sätzen, die wir uns sagen:</p>
<ul>
<li><em>„Ich darf doch jetzt nicht glücklich sein.“</em></li>
<li><em>„Ich muss stark sein.“</em></li>
<li><em>„Ich kann doch keinen fröhlichen Abend auf einer Feier haben, solange mein Partner leidet.“</em></li>
</ul>
<p>Diese Gedanken sind so verständlich – und sie zeigen, wie sehr Liebe und Fürsorge manchmal zu einer Quelle von Selbstverurteilung werden können.</p>
<h2><strong> </strong><strong>Was kann helfen? Drei Entlastungspfade für Angehörige</strong></h2>
<p>In der Akzeptanz- und Commitmenttherapie (ACT) und der Achtsamkeitspraxis arbeiten wir mit dem Gedanken:</p>
<h4>Schmerz ist ein Teil des Lebens – aber Leid entsteht oft durch den inneren Kampf gegen diesen Schmerz.</h4>
<p>Ich habe dazu bereits vielfach geschrieben: Entlastung bedeutet nicht, dass der Schmerz verschwindet. Aber es gibt Wege, leichter mit ihm zu leben.</p>
<h4>Annehmen, was ist</h4>
<p>Immer wieder schreibe ich von Akzeptanz, dem Zulassen und Erlauben unserer Gefühle. Und, das alle Gefühle da sein dürfen. Gefühle, wie Trauer, Schuld oder Erleichterung können und müssen nebeneinander existieren dürfen. Erleichterung ist kein Zeichen von Herzlosigkeit – sie ist oft ein Ausdruck von Erschöpfung und ein Zeichen, dass Unterstützung nun angenommen werden darf.</p>
<h4> Verstehen statt verurteilen</h4>
<p>Wirf einen liebevollen Blick auf Dich und sehe Dich selbst nicht als „Versager:in“. Entwickele Selbstmitgefühl für Dich. Sieh Dich als Mensch, der in einer sehr schwierigen Situation sein Bestes gibt.<br />Entscheidungen für eine stationäre Betreuung entstehen oft aus Liebe und Fürsorge – nicht aus Aufgabe und sie bietet oft, nicht nur dem gesunden Menschen eine Entlastung, sondern bedeutet auch für Menschen mit Demenz häufig einen „Schutzraum“ zu finden, in dem die Person nicht mehr den Ansprüchen des Alltages gehorchen muss.</p>
<h4>Selbstfürsorge (wieder) erlauben</h4>
<p>Sich selbst Gutes zu tun, ist kein Verrat, sondern ein Akt der Selbstachtung. Wer gut für sich sorgt, kann auch innerlich präsenter bleiben – für die Beziehung, die trotz räumlicher Trennung bestehen bleibt. Vielleicht gelingt es so auch besser im Augenblick präsent zu sein und wieder schöne Momente miteinander zu genießen.</p>
<h4>Hilfreiche Gedanken</h4>
<p>Alle Gefühle dürfen da sein. Es gilt, ihnen Raum zu geben und gleichzeitig sind vielleicht die folgenden Gedanken hilfreich? Dann nimm sie Dir gerne und schreibe sie dir auf, meditiere mit Ihnen und sage sie Dir vor: „Ich habe nicht aufgehört zu lieben – ich habe eine Entscheidung getroffen, um meinem Partner Sicherheit und Fürsorge zu ermöglichen.“<br />Und/oder der Gedanke „Ich darf traurig sein – und gleichzeitig wieder Momente des Friedens oder der Freude in mein Leben lassen.“</p>
<h2>Die folgenden drei Fragen sind Impulse für dich. Nimm Dir einen Moment Zeit und stelle sie Dir ganz in Ruhe und beantworte sie im besten Fall schriftlich für Dich:</h2>
<ul>
<li>Welche Gedanken machen dir besonders Druck?</li>
<li>Was würdest du einem guten Freund oder einer guten Freundin sagen, der oder die in deiner Situation ist?</li>
<li>Stell Dir Deinen Partner/Deine Partnerin in gesunden Tagen vor und frage Dich, was wünscht sich dein Partner oder deine Partnerin für dich?</li>
</ul>
<p>Wenn du magst, begleite ich dich auf deinem Weg – in Gesprächen, Workshops oder auch online.</p>
<p>Denn: Auch du darfst gut begleitet sein.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
<p>Herzlichst Deine</p>
<p><em style="font-family: 'Butterfly Kids'; font-size: xx-large;">Silke</em></p>
<p>&nbsp;</p></div>
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			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner">Ich stehe Ihnen zur Verfügung für ein kostenfreies Erstgespräch, für Ihre Fragen und Anfragen und Ihre Terminwünsche. Sie erreichen mich telefonisch unter +49/ 170/ 5841227 oder über das Kontaktformular. </div>
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		<item>
		<title>Wohlfühlglück und Werteglück</title>
		<link>https://silkesteinke.de/2025/03/23/wohlfuehlglueck-und-werteglueck/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Silke Steinke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Mar 2025 13:19:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Werteglück und Wohlfühlglück – warum Balance für echtes Wohlbefinden entscheidend ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silkesteinke.de/2025/03/23/wohlfuehlglueck-und-werteglueck/">Wohlfühlglück und Werteglück</a> erschien zuerst auf <a href="https://silkesteinke.de">silkesteinke.de</a>.</p>
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<h1 data-start="83" data-end="167" class="">Wohlfühlglück &amp; Werteglück – Warum wir uns oft für die Anstrengung entscheiden</h1>
<p data-start="169" data-end="600" class="">Kennt ihr das? Ein freier Abend liegt vor euch – eigentlich perfekt für Ruhe, ein gutes Buch oder einen gemütlichen Spaziergang. Doch dann kommt ein Anruf, ob ihr euch um jemanden kümmern könnt. Oder ihr erledigt noch offene Aufgaben, sortiert Unterlagen oder wacht nachts bei einem Angehörigen. Warum tun wir das? Warum verzichten wir freiwillig auf Wohlfühlmomente und investieren Zeit und Energie in Dinge, die uns anstrengen?</p>
<p data-start="602" data-end="834" class="">Die Antwort war mir schon länger bewusst, aber nun habe ich Worte dafür. Die Wörter habe ich in Daniela Blickhans Buch <em data-start="721" data-end="743">Positive Psychologie</em> gefunden. Sie unterscheidet zwischen zwei Arten von Glück: Wohlfühlglück und Werteglück.</p>
<h2 data-start="836" data-end="870" class="">Was ist Positive Psychologie?</h2>
<p data-start="872" data-end="1226" class="">Positive Psychologie wird oft mit „Positivem Denken“ verwechselt – dabei geht es keineswegs darum, Probleme auszublenden oder sich alles schönzureden. Vielmehr beschäftigt sich Positive Psychologie wissenschaftlich mit den Faktoren, die unser Wohlbefinden langfristig stärken. Ein zentrales Konzept ist die Unterscheidung zwischen zwei Arten von Glück:</p>
<h2 data-start="1228" data-end="1268" class="">Wohlfühlglück – das angenehme Glück</h2>
<p data-start="1270" data-end="1582" class="">Dieses Glück empfinden wir, wenn wir uns entspannen, genießen und uns wohlfühlen. Ein ruhiger Abend auf dem Sofa, eine Tasse Tee, ein Spaziergang oder Zeit mit Freunden – all das schenkt uns Wohlfühlglück. Es ist wichtig, weil es unsere Akkus wieder auflädt, Stress reduziert und uns im Moment zufrieden macht.</p>
<h2 data-start="1584" data-end="1619" class="">Werteglück – das tiefere Glück</h2>
<p data-start="1621" data-end="1994" class="">Ganz anders fühlt sich Werteglück an. Es entsteht nicht durch Entspannung, sondern durch sinnhaftes Tun. Wenn wir nach unseren Werten handeln, wenn wir für andere da sind oder etwas schaffen, das uns wichtig ist, dann empfinden wir Werteglück. Das kann in der Familie, im Beruf oder im Ehrenamt geschehen – überall dort, wo wir etwas beitragen, was für uns Bedeutung hat.</p>
<h2 data-start="1996" data-end="2050" class="">Warum wir oft Wohlfühlglück für Werteglück opfern</h2>
<p data-start="2052" data-end="2533" class="">Gerade pflegende Angehörige kennen das: Die Betreuung eines geliebten Menschen kann anstrengend und herausfordernd sein, aber sie entspricht oft den eigenen Werten von Fürsorge, Verantwortung und Liebe. Ähnlich geht es Eltern, die sich bewusst Zeit für ihre Kinder nehmen, obwohl es für sie manchmal bequemer wäre, sich eine Pause zu gönnen. Statt das eigene Wohlfühlglück an erste Stelle zu setzen, entscheiden sich viele für das, was ihnen auf einer tieferen Ebene wichtig ist.</p>
<h2 data-start="2535" data-end="2578" class="">Wenn nur Wohlfühlglück nicht ausreicht</h2>
<p data-start="2580" data-end="3096" class="">Dass ein Leben voller Entspannung und Freizeit nicht automatisch glücklich macht, zeigt die Erfahrung einer Leserin, die mir schrieb: „Seit zwei Jahren bin ich in Rente. Ich habe Zeit, ich kann machen, was ich will – aber ich war nicht glücklich.“ Ihr fehlte etwas, ohne genau benennen zu können, was es war. Erst als sie ein Ehrenamt übernahm, merkte sie: Es war das Werteglück, das in ihrem Alltag fehlte. Sie fand eine neue Balance zwischen Wohlfühlmomenten und dem sinnvollen Tun, das ihr wieder Erfüllung gab.</p>
<h2 data-start="3098" data-end="3130" class="">Die richtige Balance finden</h2>
<p data-start="3132" data-end="3341" class="">Beide Formen des Glücks sind wichtig. Wer nur Wohlfühlglück sucht, kann auf Dauer unzufrieden werden. Wer hingegen ständig nach Werteglück strebt und sich kaum Pausen gönnt, läuft Gefahr, sich zu erschöpfen.</p>
<p data-start="3343" data-end="3384" class="">Es lohnt sich, bewusst zu hinterfragen:</p>
<ul data-start="3385" data-end="3660">
<li data-start="3385" data-end="3510" class="">
<p data-start="3387" data-end="3510" class="">Wann brauche ich mehr Wohlfühlglück? Was kann ich tun, um mir bewusst Momente der Entspannung und des Genusses zu gönnen?</p>
</li>
<li data-start="3511" data-end="3660" class="">
<p data-start="3513" data-end="3660" class="">Wo fehlt mir Werteglück? Gibt es etwas, das ich tun kann, um meine Werte mehr zu leben – sei es in der Familie, im Beruf oder durch ein Ehrenamt?</p>
</li>
</ul>
<p data-start="3662" data-end="3736" class="">Die Kunst liegt in der Balance. Denn ein erfülltes Leben braucht beides.</p>
<h2 data-start="3738" data-end="3763" class="">Wo stehst du gerade?</h2>
<p data-start="3765" data-end="3891" class="">Wie sieht es bei dir aus? Wovon hast du im Moment mehr – Wohlfühlglück oder Werteglück? Und wie sorgst du für deine Balance?</p>
<p data-start="3893" data-end="4063" class="">Wenn du dabei Unterstützung brauchst oder dir mehr Klarheit über deine eigenen Werte und Bedürfnisse wünschst, melde dich gerne bei mir. Ich begleite dich auf deinem Weg!</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
<p>Fühl Dich fest umarmt (wenn Du magst und das gerade gebrauchen kannst).</p>
<p>Deine</p>
<p><em style="font-family: 'Butterfly Kids'; font-size: xx-large;">Silke</em></p>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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		<title>Lebe den Moment</title>
		<link>https://silkesteinke.de/2025/01/26/lebe-den-moment/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Silke Steinke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jan 2025 16:26:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Learnings aus dem Leben und Erfahrungen aus der Praxis lösen magische Aha-Momente aus.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silkesteinke.de/2025/01/26/lebe-den-moment/">Lebe den Moment</a> erschien zuerst auf <a href="https://silkesteinke.de">silkesteinke.de</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Achtsamkeit – mehr als ein Konzept- Learnings aus dem Leben</h1>
<p>Alles schon verstanden, oder!?</p>
<p>Achtsamkeit, Meditation, Leben im Hier und Jetzt – das alles begleitet mich seit vielen Jahren. Ich meditiere mal mehr, mal weniger regelmäßig. Das Leben verläuft im ständigen Auf und Ab. Mir ist längst bewusst: Es geht nicht darum, nur irgendwelche Konzepte mit dem Verstand zu begreifen, sondern darum, Achtsamkeit im Alltag zu leben. Neben der formalen Praxis (Sitzen, Gehen oder Bewegen mit Konzentration auf den Atem oder einen der Sinne, wie das Hören) ist es vor allem die Alltagspraxis, die mich erdet. Sie ermöglicht es, auch im &#8222;echten Leben&#8220; wirklich präsent zu sein. Das heißt: Mit allen Sinnen da zu sein – selbst in schwierigen Momenten oder bei monotonen Tätigkeiten. Nicht ständig von allem Möglichen abgelenkt zu werden und jeder Versuchung nachzugeben, ohne es zu merken.</p>
<h2>Eins habe ich nun gelernt: Verstehen allein reicht nicht aus. Verstand allein reicht nicht &#8211; Erkenntnisse müssen ankommen.</h2>
<p>Man kann viel lesen, hören und wissen – das bringt wenig, wenn es nicht im Körper verankert ist. Es ist wie mit dem Schwimmenlernen: &#8222;Ich will lernen zu schwimmen, aber bitte nicht nass werden.&#8220; Es braucht Wiederholungen, AHA-Momente und echte Herausforderungen im Alltag, damit Wissen auch im echten Leben spürbar wird. Und die Herausforderungen lauern überall: am Arbeitsplatz, in Gesprächen mit Klienten, in der Familie – kurz gesagt, in den kleinen Momenten des Lebens.</p>
<h2>Meine Learnings aus einer neuen Erfahrung</h2>
<p>Vor Kurzem bin ich der OAMN-Gruppe (Ohne Alkohol mit Nathalie) beigetreten. Obwohl ich seit 392 Tagen nüchtern bin, fühlte sich dieser Schritt wie ein zweifacher Gewinn an. Die Community gibt Kraft, denn hier wird einiges miteinander geteilt. Und das ist an vielen Stellen unfassbar wertvoll. Doch genau hier kommt meine erste wichtige Erkenntnis ins Spiel:</p>
<h2>Learning #1: Ich darf mich schützen</h2>
<p>Es gibt so viele inspirierende und berührende Beiträge in der Gruppe. Doch gleichzeitig spüre ich, wie mich gewisse Inhalte anderer auch belasten. Es folgt ein altes Muster: Stundenlanges Scrollen, Anteilnahme ausdrücken, Lösungen suchen für andere und mich hinten an stellen. Das zieht Energie. Deshalb habe ich entschieden, mich zu schützen, um nicht ständig entscheiden zu müssen, will ich das jetzt lesen.</p>
<p>Praxistipp: <strong>Ich filtere Benachrichtigungen und wähle bewusst, welche Inhalte ich sehen möchte.</strong></p>
<h2>Learning #2: Zu viel Empathie kann auch schaden</h2>
<p>Empathie ist eine meiner Stärken und spielt in meinem Leben eine zentrale Rolle. Aber in der Gruppe ist das nicht meine Aufgabe! Früher hätte ich mich für meine Tendenz, zu viel zu fühlen, vielleicht verurteilt. Heute nehme ich das bewusst wahr und frage mich: <strong>Wie kann ich gut für mich sorgen? </strong></p>
<p>Ein wichtiger Schritt war, mich innerlich von der Rolle als &#8222;Helferin&#8220; in der Gruppe zu lösen und stattdessen mehr bei mir selbst zu bleiben.</p>
<h2>Ein magischer Moment: Der Blick auf die Gegenwart</h2>
<p>Gestern las ich (sehr bewusst) einen Post, der mich tief berührte. Der Satz &#8222;&#8230; ich lebe mit dem Blick auf die Zukunft auf Kosten der Gegenwart&#8220; hat bei mir etwas ausgelöst. Bisher dachte ich, das &#8222;Leben im Moment&#8220; bedeutet vor allem, sich von der Vergangenheit und vom &#8222;Negativen&#8220; zu lösen. Doch dieser Satz hat mir sehr bewusst gemacht: <strong>Es ist oft die Suche nach einer perfekten Zukunft, die uns davon abhält, im Hier und Jetzt glücklich zu sein.</strong></p>
<h2>Learning #3: Ich darf JETZT zufrieden sein</h2>
<p>Unser Verstand flüstert uns ständig Sätze ein, wie: &#8222;Wenn ich reich bin, schlank bin, in Rente bin &#8230; dann werde ich glücklich sein.&#8220; Aber das Leben findet genau jetzt statt – nicht in einer erdachten Zukunft. Es ist in Ordnung, Pläne und Ziele zu haben, aber wenn sie den Moment belasten, läuft etwas schief. Ich habe erkannt:</p>
<p><strong>Ich muss nichts &#8222;Perfektes&#8220; erreichen, um jetzt zufrieden zu sein.</strong></p>
<p><strong>Aus der Praxis: </strong></p>
<p>Nach meiner Erkenntnis am frühen Morgen ging es nach Hamburg und in den zweiten Teil des Kurses für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz. Ich durfte dann erleben, wie meine Learnings direkt Anwendung fanden. Ich nahm den Satz „… ich lebe mit dem Blick auf die Zukunft auf Kosten der Gegenwart“ mit in den Seminartag und erlebte dann bei einigen Teilnehmer:innen genau das Gleiche wie bei mir: ein Aufatmen nach der Erkenntnis.</p>
<p>Die Aussagen, die danach kamen, waren wunderbar. Sinngemäß so etwas wie:<br />„Ich darf mitten im Chaos sitzen und mich mit meiner Mutter freuen, auch wenn ich eigentlich erst den Pflegeantrag stellen sollte, der Haushalt ziemlich unordentlich ist oder die Nachbarin sich gerade wegen der nächtlichen Lautstärke beschwert hat.“</p>
<h2>Fazit: Lebe den Moment</h2>
<p>Das, was ich hier schreibe, ist nicht neu. Sicher hast Du das alles schon oft gehört oder gelesen. Vielleicht sagt Dein Verstand auch sofort: &#8222;Kalenderspruch! Kenne ich schon, weiß ich alles!&#8220; <strong>Doch: der magische Moment, in dem es wirklich ins Bewusstsein sinkt, macht den Unterschied.</strong></p>
<h2>Mein Wunsch an dich: Ich hoffe, dass mein Blogbeitrag bei Dir vielleicht einen ähnlichen Moment auslöst.</h2>
<p>Wenn Du Dich auf Deinem Weg professionell begleiten lassen möchtest, freue ich mich über einen Kommentar oder eine E-Mail von Dir.</p>
<p>Auf viele magische AHA-Momente! 🌟</p>
<p>Fühl Dich fest umarmt (wenn Du magst und das gerade gebrauchen kannst).</p>
<p>Deine</p>
<p><em style="font-family: 'Butterfly Kids'; font-size: xx-large;">Silke</em></p>
<p>&nbsp;</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner">Ich stehe Ihnen zur Verfügung für ein kostenfreies Erstgespräch, für Ihre Fragen und Anfragen und Ihre Terminwünsche. Sie erreichen mich telefonisch unter +49/ 170/ 5841227 oder über das Kontaktformular. </div>
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		<title>Leben eben</title>
		<link>https://silkesteinke.de/2024/11/28/leben-eben/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Silke Steinke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Nov 2024 09:00:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Angehörige]]></category>
		<category><![CDATA[beruflich Pflegende]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Herbst ist fast schon um und mein Leben stellt mich mal wieder vor Herausforderungen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silkesteinke.de/2024/11/28/leben-eben/">Leben eben</a> erschien zuerst auf <a href="https://silkesteinke.de">silkesteinke.de</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Es passiert schon wieder: Das Leben kommt dazwischen.</h1>
<p>Es ist schon fast absurd, aber mein Gefühl sagt: Alles wurde schon einmal geschrieben. Manchmal von anderen, und in diesem Fall sogar von mir selbst. Beim Stöbern in meinem Blogartikel <em>„<a href="https://silkesteinke.de/2024/02/06/intuition-folgen-freude-finden/">Intuition folgen – Freude finden</a>“</em> lese ich genau das, was ich eigentlich gerade schreiben wollte. Da wird mir klar: Das Leben ist mir mal wieder dazwischen gekommen.</p>
<h2>Wenn sich alles in Kreisen bewegt.</h2>
<p>Ich habe das Gefühl, das Leben bewegt sich in konzentrischen Kreisen. Immer wieder kehren ähnliche Themen zurück, vielleicht mit neuen Facetten, aber doch vertraut. Vielleicht sollte ich einfach noch einmal von vorn anfangen. Dann kannst du, liebe<em>r Leser</em>in, meinen wirren Gedankengängen vielleicht besser folgen. In diesem Blog versuche ich schließlich, das Chaos in meinem Kopf zu ordnen.</p>
<p>Noch vor kurzem hatte ich das Gefühl, alles läuft wunderbar. Ich war im Flow, schrieb Blogartikel am laufenden Band, war tief in meinem Human-Design-Experiment und fühlte mich großartig. Glitzerrausch. Im Sommer, drei Wochen Sylt-Urlaub – Silke in Heaven. Ich dachte &#8222;Jetzt weiß ich wie es geht!&#8220;</p>
<p>Und dann? Nach dem Urlaub ein Infekt nach dem anderen. Alte Symptome kehrten zurück, und plötzlich war hier: Ruhe. Statt des Elans, den ich Anfang des Jahres hatte, beschäftige ich mich seit Monaten intensiv mit mir selbst, ziehe mich zurück, sortiere aus, und hinterfrage vieles.</p>
<h2>Kennt Ihr diesen Spruch? <em>„Du planst, und Gott lacht.“</em></h2>
<p>Genau das beschreibt meine letzten Monate. Geplante Projekte blieben liegen, stattdessen verbringe ich viel Zeit mit Gefühlen, die mich überrollen, und mit einem Körper, der gerade sein eigenes Programm fährt. Histaminintoleranz? Wohl möglich. Schilddrüsenunterfunktion? Auf jeden Fall. Sogar Hashimoto? Keine Ahnung. Wechseljahre? Wahrscheinlich.</p>
<p>Und dann diese Gedanken, die mich heimsuchen: Wie soll ich andere Menschen begleiten, wenn ich selbst gerade im Überlebensmodus stecke? Wenn ich viel Zeit auf der Couch verbringe, erschöpft bin, Migräne habe und meine eigenen Herausforderungen scheinbar nicht im Griff habe?</p>
<p>Dann diese Stimmen – vielleicht auch deine – die fordern: <em>„Auf Social Media musst du Lösungen bieten! Fünf-Schritte-Pläne! Klare Ziele!“</em></p>
<h2>Aber weißt du was? Bullshit. Willkommen im echten Leben!</h2>
<p>Das Leben ist kein gerader Weg. Mein Körper zeigt mir gerade deutlich, dass ich nicht alles kontrollieren kann. Und ja, ich habe die Tipps gehört: Salbei- und Rotkleetee, Spaziergänge, proteinreiche Ernährung, Wechselduschen, bioidentische Hormone…etc. – ich mache auch vieles davon. Was mich anspricht, probiere ich aus. Manches hilft. Manches nicht. Und totz all dessen bleibt es gerade anstrengend.</p>
<p>Ich danke euch allen für eure Ratschläge. Als Generatorin (4/6) mit sakraler Autorität im Human Design reagiere ich. Das bedeutet, wenn der für mich passende Tipp kommt, höre ich das in meinem Bauch. Es ist ein leises <em>„mmnnhh“</em> für &#8222;Ja!&#8220; und ein <em>„hmhm“</em> für &#8222;Nein!&#8220;.</p>
<p>Aber nicht jede mag Ratschläge und es ist immer eine Frage, wie es formuliert ist. Manchmal braucht es einfach nur jemanden der zuhört, ohne gleich in Lösungen zu denken. Eine Umarmung, ein Mitaushalten, dass es gerade nicht den &#8222;Quickfix&#8220; gibt.</p>
<h2>Heute Morgen um 4:20 Uhr – mal wieder hellwach – kam mir ein Gedanke: Was, wenn all das Sinn ergibt?</h2>
<p>Was, wenn mein Körper und meine Psyche sich genauso zeigen müssen, damit ich lerne? Was, wenn es genau so gut ist? Wenn es nichts zu verbessern und zu verändern gibt?</p>
<p>Ich erzähle hier keine Geschichte vom perfekten Weg. Mein Leben ist ein ständiges Ausprobieren, Lernen, Scheitern und Weitermachen. Ich folge Impulsen, lerne von anderen, finde meinen eigenen Zugang – und gebe dabei Impulse weiter.</p>
<p>Ein wichtiger Impuls, den ich letztens in einem Buch zum Thema &#8222;Selbstmitgefühl&#8220; gelesen habe und dessen Wirkung ich gerade stark spüre, möchte ich Dir gerne mit auf den (ungeraden) Weg geben:<strong> Schmerz + Widerstand = Leiden</strong></p>
<p>Genau das bemerke ich gerade. Inzwischen ist es 8:45 Uhr und ich bin trotz aller Symptome und der Tatsache, dass ich gerade nicht da bin, wo ich heute eigentlich sein wollte, sehr entspannt.</p>
<h2>Wenn ich den Widerstand aufgebe, wenn ich die Dinge nicht anders haben will, als sie gerade sind, dann entspannt sich etwas in mir.</h2>
<p>Vielleicht ist das, was ich schreibe und erlebe &#8211;  auch wenn es nicht perfekt ist und keinem drei oder fünf Punkte Plan folgt &#8211;  genau das, was dir gerade hilft, weil es Dir  gerade ähnlich ergeht?</p>
<p>Vielleicht kannst Du damit auch gar nichts anfangen!?</p>
<p>Aber das ist okay &#8211; Leben eben.</p>
<p>Fühl Dich fest umarmt (wenn Du magst und das gerade gebrauchen kannst.</p>
<p>Deine</p>
<p><em style="font-family: 'Butterfly Kids'; font-size: xx-large;">Silke Steinke</em></p>
<p>&nbsp;</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Redebedarf?</h1></div>
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				<div class="et_pb_text_inner">Ich stehe Ihnen zur Verfügung für ein kostenfreies Erstgespräch, für Ihre Fragen und Anfragen und Ihre Terminwünsche. Sie erreichen mich telefonisch unter +49/ 170/ 5841227 oder über das Kontaktformular. </div>
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		<title>Pfingsten &#8211; ein sehr persönlicher Post</title>
		<link>https://silkesteinke.de/2024/05/19/pfingsten-ein-sehr-persoenlicher-post/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Silke Steinke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 May 2024 13:42:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pfingsten, für mich immer wieder eine dunkle Jahreszeit trotz Sonne! Warum? Lies hier!</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Pfingsten und ein sehr persönlicher Post.</h1>
<p>Jahrelang war Pfingsten für mich die schlimmste Zeit des Jahres. Dieser Feiertag war immer damit verbunden, dass mein Bruder damals bei einem Ausflug mit dem Kanu tödlich verunglückte. Ich war erst sieben Jahre alt, als dieses Unglück geschah, und von einem Tag auf den anderen war alles anders. Seitdem passierten die schlimmen Dinge immer im Mai, immer um Pfingsten herum. Auch meine Depressionen begannen vor einigen Jahren zu dieser Jahreszeit. Im Mai als die gleichen Blumen blühten wie zum Zeitpunkt des Unglücks.</p>
<h2>Der Prozess der Bewusstwerdung.</h2>
<p>Auf Verstandesebene war mir das Ganze nun schon viele Jahre klar: Mein Körper hatte den Schrecken abgespeichert, und jedes Jahr war der Monat Mai mit seinen Düften und Blüten ein Trigger für meine Seele. Das ist mir allerdings alles erst im Laufe der Jahre bewusst geworden. Doch, die Tatsache, das ich es wusste, änderte  noch lange nichts daran, damit umzugehen.</p>
<h2>Hilfe durch eine Vielzahl von Techniken, die ich lernte und anwendete</h2>
<p>Durch meine intensive Auseinandersetzung mit Themen wie Psychotherapie, Trauma und Selbstregulation wurde mir deutlich, was in mir passierte. Dennoch fühlte ich mich noch viele Jahre ausgeliefert. Oft schien es, als käme der Mai und mit ihm unweigerlich die Symptome. So konnte ich beispielsweise viele Jahre keine Äpfel essen, da ich eine schwere Allergie dagegen entwickelt hatte. Nun haben Äpfel ja nicht allzu viel mit dem Mai zu tun, und doch gab es vor dem Unglück meines Bruders ein Picknick, bei dem wir Äpfel dabei hatten. Kurz bevor er mit dem Kanu hinausfuhr, fragte er, ob er auch einen Apfel haben dürfe. Ich verneinte dies. Jahrzehntelang konnte ich keine Äpfel essen, ohne dass mein Körper reagierte – bis ich eines Tages im Rahmen einer Sitzung mit einer Therapeutin dieses Thema bearbeitete. Seitdem kann ich wieder Äpfel essen.</p>
<p>Im Laufe der Jahre habe ich viele Emotionen und auch meine Verlustangst bearbeitet. Viele Techniken habe ich kennengelernt und ausprobiert.</p>
<h2>Und endlich: Gefühlt ist dieses Jahr das erste, in dem es mir gut geht.</h2>
<p>Mir ist sehr bewusst, dass ich meinen Körper in dieser Zeit des Jahres besonders gut behandeln darf. Achtsamkeit hat mir geholfen, auch an den Tagen hinzuspüren, an denen es vielleicht nicht so einfach ist.</p>
<h2>Umgang mit gleichzeitigen Gefühlen</h2>
<p>Gestern in meinem Kurs „Hart an der Grenze &#8211; Wege zur Selbstfürsorge“ ging es auch wieder darum, dieses gleichzeitige Halten von Dingen zu thematisieren. Wie kann es mir gut gehen oder darf es mir gut gehen, wenn es anderen schlecht geht? Oder gar: wenn sie gar nicht mehr in diesem Leben sind?</p>
<h2>Überwindung des Upper Limit und der Depressionen</h2>
<p>In einem älteren Blogartikel hatte ich berichtet, dass ich viele Jahre so etwas wie ein Upper Limit hatte – ein oberes Maß an Lebensfreude, das ich nicht überschreiten konnte. Einige Jahre waren mit meiner Depressionsdiagnose von Traurigkeit und Schwere belastet. Im letzten Jahr schrieb ich immer mal wieder Blogbeiträge mit Titeln wie „Mit beiden Füßen fest im Glitzer“, und heute kann ich beides leben. Viele Techniken haben mir geholfen, und ich kann sie gar nicht alle in einem einzigen Artikel benennen. Immer wieder kommt die Idee auf, ein Buch darüber zu schreiben, was mir alles geholfen hat. Das Wichtigste war jedoch, die Techniken anzuwenden und Phasen der Melancholie genauso zuzulassen wie unbändige Freude.</p>
<h2>Radikale Akzeptanz als Schlüssel zur Heilung.</h2>
<p>Leben ist nicht nur schön; Leben ist auch Leiden. Es ist mit vielen Höhen und Tiefen verbunden. Wenn ich etwas gelernt habe, dann ist es die absolute und radikale Akzeptanz dessen, was gerade ist.Wenn ich nicht in den Widerstand gehe, wird es leichter. Wenn ich alles da sein lasse, verschwende ich keine Energie, denn der Kampf beginnt immer dann, wenn wir die Dinge anders haben wollen, als sie nun mal sind. Dies ist sogar die Bauanleitung für ein Problem: Es muss sozusagen eine „Soll-Ist-Diskrepanz“ geben. Nur dann haben wir überhaupt ein Problem.</p>
<h2>Die Bedeutung des Human Design für mich.</h2>
<p>Seitdem ich mein „Human Design“ kenne und meine Tore und Kanäle studiere, weiß ich, dass auch die Melancholie zu meinem Leben gehört. Eine Zeit lang hat diese Schwere einen Großteil meines Lebens ausgemacht. Wenn man Depressionen hat, identifiziert man sich oft damit und lebt ständig in der Angst: Wann kommt es wieder? Oh, ich habe keine so gute Laune, ich bin heute müde – macht sich da schon die nächste depressive Phase breit?</p>
<h2>Leben jenseits von richtig oder falsch.</h2>
<p>Heute lebe ich (zunehmend) jenseits von richtig oder falsch. Ich frage mich, was für MICH der jetzt passende Umgang mit den Emotionen und den Herausforderungen des Lebens ist. Leben bedeutet, beides in völliger Akzeptanz anzunehmen – die Höhen und Tiefen, die Freude und die Traurigkeit. Denn beides gehört dazu, und beides macht uns aus.</p>
<h2>Meine Spiegelneuronen wurden gut trainiert.</h2>
<p>Die Tatsache zu kennen, dass ich ein „offenes Emotionalzentrum“ laut „Human Design“ habe, macht es für mich noch leichter zu unterscheiden, welche Gefühle, muss ich tatsächlich durchfühlen und welche gehören gar nicht mir?</p>
<p>Das bedeutet: ich schwinge mit anderen Menschen stark mit, eine traurige oder frustrierte Umgebung ist für mich anstrengend auszuhalten. Mit solchen Emotionen, die ich von anderen aufnehme, muss ich aber nichts machen. Ich kann mich immer wieder fragen, ist das meins? Wenn ich ein „NEIN!“ bekomme, dann darf ich es abgeben.</p>
<p>Du fragst Dich wie?</p>
<p>Dann melde Dich gerne, ich bin so gerne Wegbegleiterin und die Emotionscoachin an Deiner Seite!</p>
<p>Herzlichst</p>
<p><em style="font-family: 'Butterfly Kids'; font-size: xx-large;">Silke Steinke</em></p>
<p>&nbsp;</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner">Ich stehe Ihnen zur Verfügung für ein kostenfreies Erstgespräch, für Ihre Fragen und Anfragen und Ihre Terminwünsche. Sie erreichen mich telefonisch unter +49/ 170/ 5841227 oder über das Kontaktformular. </div>
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		<title>Ostern ohne Eierlikör</title>
		<link>https://silkesteinke.de/2024/04/01/ostern-ohne-eierlikoer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Silke Steinke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Apr 2024 18:26:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 94 Tagen nüchtern! Ich schildere Dir meine Erfahrungen und wie es mir an Ostern damit geht.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Seit über 90 Tagen bin ich nüchtern.</h1>
<p>Für viele sicher völlig normal, für mich tatsächlich etwas, auf das ich unfassbar stolz bin. Ostern ohne Eierlikör und das trotz Themomix.</p>
<p>Zwei Tage vor Silvester war Schluss – am 28.12. habe ich das letzte Mal Alkohol getrunken. Das war nach einer Geburtstagsfeier bei einer Freundin. Zum Geburtstag und zum Abschied gab es ein paar Gläser Sekt. Ohne zu merken, wie viel ich an dem Abend getrunken habe, da das Glas immer wieder voll war, lag ich mal wieder 3 Tage bis Silvester mit Schwindel und Migräne im Bett.</p>
<h2>Da habe ich beschlossen: „Es ist Schluss! Und zwar nicht am 01. Januar als guter Vorsatz, sondern sofort!“</h2>
<p>Nun ist also bereits Ostern!</p>
<p>Eierlikör habe ich übrigens schon als Kind mit Brause bekommen, hieß „Kikeriki“ und war als Kindergetränk in den Augen meiner Familie legitim…Alkohol gehörte immer bei allen Familienfeiern dazu.</p>
<h2>Krass, wie die Alkoholsozialisation so läuft.</h2>
<p>Als Konfirmandin als Aufnahmeritus in dem Kreis der &#8222;Erwachsenen&#8220; habe ich den ersten offiziellen Alkoholexzess im Beisein der Eltern erlebt &#8211; mit Wodkabowle und Vanilleeis. Sogar unsere Katze war betrunken, nachdem sie das geschmolzene Eis beim Wiedereinräumen des Wohnzimmers auf dem Balkon weggeschleckt hatte. Alle fanden das lustig. Im Nachgang finde ich es bitter, wir haben die Katze vergiftet und noch drüber gelacht.</p>
<p>Einige Jahre später, so als ich 16 war, ging es auch in der Clique los: Trinkspiele mit Apfelkorn an einem Sonntagnachmittag mit Schnaps von der Tanke, Vorglühen vor dem Diskobesuch. Mit knapp 18 das erste Glas Rotwein, um besser schlafen zu können, von meiner Mutter, gut gemeint verabreicht bekommen, beim ersten Liebeskummer.</p>
<h2>Alkohol gehörte wie selbstverständlich dazu.</h2>
<p>Mein ganzes Erwachsenenleben lang. In den Schwangerschaften ausgesetzt und dann wieder getrunken. Mädelsabende, schönes Essen, Entspannung am Wochenende oder zum Feierabend – Alkohol gehörte wie selbstverständlich dazu. Es gab Zeiten, in denen habe ich zumindest das sogenannte &#8222;schädliche Trinken&#8220; praktiziert.</p>
<h2>Ich bin nie mit Filmriss abgestürzt, aber es gab die Zeiten, in denen ist ganz &#8222;kultiviert&#8220; fast allabendlich ein Fläschchen Wein über den Tisch gegangen.</h2>
<p>Ich habe mich manchmal gefragt, ob das &#8222;normal&#8220; ist, dann mal gefastet, eine Zeit nicht getrunken und das Gewissen beruhigt. „Na ja, wenn das über Wochen geht, ohne Alkohol, dann bin ich keine Alkoholikerin.“ So waren meine Gedanken.</p>
<h2>Während der depressiven Zeiten habe ich auch getrunken.</h2>
<p>Mir hat nicht einmal jemand die Frage gestellt, ob ich trinke, wie viel ich trinke – obwohl das zur Anamnese bei Depression eigentlich dazu gehören sollte. Selbst in der psychosomatischen Reha habe ich getrunken. Nicht viel im herkömmlichen Sinne, aber abends beim Ausgehen, an den Wochenenden ein oder zwei Gläser Wein – natürlich ganz gepflegt…</p>
<h2>Erst bei meiner Ausbildung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie war das Thema &#8222;Alkoholabusus &#8211; schädlicher Gebrauch von Alkohol&#8220; ein Thema.</h2>
<p>Es hat mich erschrocken, denn ein paar der Fragen, die da gestellt wurden, z.B. „Haben Sie schon mal darüber nachgedacht, weniger zu trinken und es dann doch nicht getan?“</p>
<p>Das heißt, erleben Sie einen Kontrollverlust? &#8211; konnte ich definitiv nicht leicht Herzens so beantworten, dass ich an das Thema für mich einen Haken machen konnte.</p>
<h2>Bei meinen Vorträgen zum Thema Demenz erzähle ich zwar immer, „das Alkohol ein Zellgift ist und jeder Rausch Nervenzellen abtötet!</h2>
<p>Und das der langanhaltende, chronische Konsum von Alkohol zu einer alkoholbedingten Demenz (Korsakow-Syndrom) führen kann“, aber irgendwie hatte das nie richtig was mit mir zu tun.</p>
<h2>Wer mich kennt, der weiß: ich tue viel für meine Gesundheit:</h2>
<p>ich nehme Nahrungsergänzungsmittel, ich achte auf meine Ernährung, trinke seit geraumer Zeit keinen Kaffee, versuche meinen Zuckerkonsum zu reduzieren…aber an den Alkohol bin ich nie so richtig ran gegangen.</p>
<h2>Ich habe Alkohol auch nicht als (Mit-)auslöser für meine Depressionen verstanden.</h2>
<p>Dann hörte ich lange den Podcast von Nathalie Stüben „Ohne Alkohol mit Nathalie“. <a href="https://oamn.jetzt/">Startseite &#8211; Ohne Alkohol mit Nathalie Stüben (oamn.jetzt)</a>. Es hat trotzdem noch eine ganz schön lange Zeit und einige Migräneattacken und Katertage gebraucht, bis ich beschlossen habe, dass ich das nicht mehr will.</p>
<h2>Und nun: 94 Tage ohne Alkohol!</h2>
<p>90 Tage – eine Zeit, in der sich meine Leber regenerieren konnte. Seit dem: keine Migräne, kein Schwindel. Insgesamt ist meine Stimmung einfach besser.</p>
<p>Zur Motivation für mich selbst hatte ich folgende Sätze geschrieben:</p>
<p>„Ich höre auf zu trinken, weil es sich schon lange nicht mehr richtig anfühlt und es immer wieder das ZUVIEL gibt und der Rest der Woche nicht gut läuft. Migräne und Müdigkeit ziehen sich durch meinen Alltag. An anderen Stellen gebe ich so viel Geld für meine Gesundheit aus und tue so viel dafür und am Ende torpediere ich meinen eigenen Erfolg und mein Wohlergehen!“</p>
<h2>Übrigens: Müdigkeit ist der Schmerz der Leber!</h2>
<p>Das wusste ich schon lange, habe ich aber auch nie wirklich kapiert oder sogar mit meinem Alkoholkonsum in Verbindung gebracht.</p>
<h2>Nie wieder Alkohol? Keine Ahnung. Ich halte es mit &#8222;Nur heute!&#8220; &#8211; mal sehen, was passiert&#8230;</h2>
<p>Ich bin es zumindest leid, dass ich meinen Körper vergifte und mir ist meine Zeit inzwischen einfach zu schade.</p>
<p>Für den Moment fühlt es sich richtig an, es ist ein Stück Freiheit, Gesundheit und ich merke wie sich meine Psyche stabilisiert.</p>
<p>Wenn Du merkst, dass Dein Alkoholkonsum für Dich nicht mehr richtig, ist und Du Dir Unterstützung wünscht, dann melde Dich gerne bei mir oder besuche die Seite von Nathalie Stüben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wünsche Dir frohe Ostern!</p>
<p>Herzlichst</p>
<p><em style="font-family: 'Butterfly Kids'; font-size: xx-large;">Silke Steinke</em></p>
<p>&nbsp;</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://silkesteinke.de/2024/04/01/ostern-ohne-eierlikoer/">Ostern ohne Eierlikör</a> erschien zuerst auf <a href="https://silkesteinke.de">silkesteinke.de</a>.</p>
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		<title>ReActEmo&#8230;way by HD</title>
		<link>https://silkesteinke.de/2024/03/29/reactemo-way-by-hd/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Silke Steinke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Mar 2024 13:35:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Angehörige]]></category>
		<category><![CDATA[beruflich Pflegende]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensthemen]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Energiearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[Heilarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Human Design]]></category>
		<category><![CDATA[mein Weg]]></category>
		<category><![CDATA[Reconnetive Healing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Begleite mich auf meiner Reise, meinem Weg zu innerer Fülle. Von der Wiederentdeckung  kraftvoller Energiearbeit. Ich teile mal wieder meine Erfahrungen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silkesteinke.de/2024/03/29/reactemo-way-by-hd/">ReActEmo&#8230;way by HD</a> erschien zuerst auf <a href="https://silkesteinke.de">silkesteinke.de</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1> ReActEmo way by HD &#8211; für den Moment habe ich es!</h1>
<p>Der Zusatz war jetzt lange fraglich für mich: …way by heart? …way by touch? …way by… ???</p>
<p>Soviel steckt in dieser Aneinanderreihung von Buchstaben. Heute kam es dann ReActEmo…way by HD!</p>
<h2>Human Design hat also auch noch Eingang gefunden in diesen Namen und jetzt fühlt es sich fertig an.</h2>
<p>Heute bin ich dankbar, ruhig und einfach glücklich.</p>
<p> Mein Leben ist ein wenig wie Tetris spielen &#8211; manchmal herrscht Chaos, und dann, plötzlich gibt es diese Momente, da fällt alles an seinen Platz.</p>
<p>Heute Morgen ist es wieder passiert: Ein weiteres Puzzleteil konnte an seinen Platz rutschen.</p>
<h2>Kein Paukenschlag, kein Feuerwerk. Ruhig, friedlich und sehr freudvoll. Stille Freude erfüllt mich.</h2>
<p>Ich bin ständig auf dem Weg, eine Suchende, und immer kommen neue Menschen, Modalitäten und Techniken hinzu, die mir einen weiteren Ausschnitt zeigen. Endlich habe ich nun dieses Gefühl von: Ich bin aufs Dach gestiegen und habe den Überblick. Es ist ruhig in mir. Ich bin irgendwie verbunden mit dem, was ist.</p>
<p>Wie schon gesagt, für den Moment – keine Ahnung, wie lange es anhält. Vielleicht kreuzt morgen eine neue Gelegenheit meinen Weg. Dann wird es eben wieder etwas Neues von mir geben. Ich bin endlich im Frieden damit!</p>
<h2>Lange wurde mir erzählt, ich müsste mich festlegen. Ich müsste aufhören, einen Bauchladen vor mir herzutragen und mich als Expertin für EIN Thema entscheiden.</h2>
<p>Funktioniert aber für mich nicht. Irgendwie schon, denn das Thema Demenz begleitet mich seit vielen Jahren, und auch das Thema Trauer, Umgang mit (meinen) Gefühlen. An sich sind es alles Themen aus meiner Kindheit. Doch bislang war dies ein Suchprozess, der sich oft stressig anfühlte. Unruhig, rastlos. Aus dem Mangel geboren. Irgendetwas musste ich noch finden, und so sprang ich scheinbar von einem Kurs zum nächsten.</p>
<h2>Jetzt wird mir immer klarer, dass ich lediglich meiner Strategie folge. Es ist alles richtig, wie es ist. Es ergeben sich Gelegenheiten, und ich ergreife sie, wenn es sich richtig anfühlt.</h2>
<p>Seit ich Human Design kenne, habe ich auch endlich Worte dafür und erkenne an, dass es eben kein unstetes Hin- und Herspringen ist, sondern einfach mir entspricht. Wenn eine neue Technik meinen Weg kreuzt, dann experimentiere ich dieses Tool für mich und integriere es in mein Leben. Nicht immer mache ich eine komplette Ausbildung, aber ALLES, was ich anwende und an meine Klienten weitergebe, habe ich für mich ausprobiert und für gut befunden. Ich mache längst keine Ausbildung mehr aus dem Mangel heraus, um noch ein Zertifikat zu erwerben, sondern einfach, weil ich mega Spaß daran habe. Nun sitze ich seit einigen Wochen in der Human Design Experience bei Helene Frost und komme mir selbst noch weiter auf die Spur. Was ich schon lange ahnte, bekommt jetzt irgendwie Worte. In einem Kreis von Frauen stelle ich von Woche zu Woche fest, dass ich so viel Wissen angehäuft habe, dass die Dinge, von denen ich dachte, ich müsste sie irgendwie erreichen, schon längst da sind.</p>
<p>Ich habe schon alles. Ich bin bereit. Langsam sickert es in mein Bewusstsein. Ich kann noch mehr hören, lesen, mir aneignen, weil es mir Freud macht, aber es gibt keinen Mangel. Da ist Fülle, alles ist da, und ich kann einfach machen. Schritt für Schritt. Die Gelegenheiten werden sich ergeben, und wenn es für mich ist, dann wird es sich zeigen.</p>
<h2>Gestern eine Anfrage auf einem Frauengesundheitstag zu sprechen, und ich merke, mein Motor geht an. Ja, will ich! Ja, mach ich!</h2>
<p>An meinen Erfahrungen lasse ich mein Umfeld immer gerne teilhaben. Gebe mein Wissen und meine Erfahrungen weiter, habe unendliche Freude daran, wenn es anderen dient.</p>
<p>Nun habe ich den Eindruck, mein Werkzeugkoffer ist (für den Moment) komplett. Heute Morgen ist wieder etwas hinzugekommen. Eine kleine Übung nur, aber es war, als fielen alle Steine an ihren Platz.</p>
<p>Jahrelang habe ich versucht, Ruhe zu finden, habe meditiert, mich in Achtsamkeit geübt. Seit einigen Wochen, initiiert durch die Human Design Ausbildung (die ich gewonnen habe, denn manifestieren kann ich auch ganz wunderbar – aber das ist eine andere Geschichte und soll ein anderes Mal erzählt werden), bin ich dazu übergegangen, langsam zu machen&#8230; denn ich bin Generatorin 4/6, und ich habe immer Energie. Diese setze ich aber teilweise viel zu unbewusst ein. Bin tief konditioniert: „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen!“ „Schaffe, schaffe, Häusle baue!“ und all die Sätze, die mein Verstand mir vorsagt.</p>
<h2>Nun mache ich also langsam. Schalte einen Gang runter, warte meine Intuition ab, springe nicht immer gleich auf. Und was soll ich sagen?</h2>
<p>Meine Wahrnehmung von Zeit hat angefangen, sich zu verändern. Ich habe auch hier angefangen zu experimentieren.</p>
<p>Allein dieses Wort „Experimentieren“ öffnet für mich immer einen Raum, in dem es kein „Richtig“ oder „Falsch“ gibt, in dem ich spielen kann. Wenn ich dann in diesem Modus von Spielen bin, von Erfahrungen machen dürfen, ohne diese zu bewerten, dann kann ich wieder neue Erkenntnisse gewinnen&#8230; und so kommt eine Erkenntnis zur anderen.</p>
<h2>Impuls, Motor springt an oder nicht &#8211; entsprechend machen oder lassen!</h2>
<p>Wunderbar! So geht es für MICH!</p>
<p>Zu entdecken, dass da jeder anders tickt. Was für eine Erleichterung. Was für mich stimmt, muss für Dich noch lange nicht stimmen.</p>
<p>Impuls, Motor springt an, machen: Und so ist mir ein Buch in die Hände gefallen, das ich schon seit Jahren kenne. Es stand in meinem Regal und wollte noch einmal gelesen werden.</p>
<h2>Kennt ihr das, wenn ihr ein Buch nach Jahren wieder in die Hand nehmt, und plötzlich lest ihr ganz andere Sachen?</h2>
<p>Mein Standpunkt, mein Verständnis hat sich verändert, und dadurch kann ich andere Dinge wahrnehmen. Es stehen sicher noch die gleichen Dinge in dem Buch, aber das Buch hat quasi eine neue Geschichte erzählt. Dann wurde mir bewusst, dass es ein neues Buch von dem Autor gab. Auch das Buch wurde gekauft, es war vorrätig, und noch am selben Tag gelesen.</p>
<p>Ich habe an diesem Tag also zur Reconnection Healing ® (zurück-)gefunden.</p>
<p>Ich sage zurückgefunden, denn diese Energiearbeit begleitet mich an sich schon seit Jahrzehnten, aber ich habe den Mut nicht gefunden, mich anzumelden, eine Sitzung zu buchen oder die Ausbildung zu machen&#8230;</p>
<p>Es fühlte sich zu verrückt an.</p>
<p>Und doch hat es im wahrsten Sinne des Wortes seit Jahren in meinen Fingern gekribbelt, und ich wusste, es würde mein Leben irgendwie ändern. Im Nachgang ist es gerade kaum noch erklärbar für mich. Es war wohl bislang nicht an der Zeit.</p>
<h2>Nun konnte ich den Ruf nicht länger ignorieren.</h2>
<p>Der erste Wink mit dem Zaunpfahl kam, als ich mich vor einigen Wochen krank fühlte und mir ein Buch wieder in die Hände fiel und ich nach dem Thema des Buches googelte. Was soll ich sagen, am selben Abend sollte es einen Online-Infoabend geben. Ich meldete mich an, nahm teil, bekam für 70 Sekunden einen Eindruck von der Energie, die Eric Pearl zugänglich gemacht hat.</p>
<p>Am Tag danach habe ich aufgehört, meine Schilddrüsenmedikamente einzunehmen. Am folgenden Montag hatte ich eine Fernsession bei einem Praktitioner.</p>
<h2>Es war eine außerkörperliche Erfahrung.</h2>
<p>Ich habe auf meiner Couch gelegen und die Energie empfangen. Ich war hellwach, mein Körper kribbelte, und gleichzeitig konnte ich mich wie von außen beobachten.</p>
<p>Eine großartige Erfahrung.</p>
<p>Ich gehe gerade wieder ins Experiment: mein Hund, meine Familie und alle, die wollen, müssen als Versuchsklienten herhalten. Die Reise geht weiter, ich habe mich zur Online-Ausbildung angemeldet und durchlaufe sie gerade. Heute Morgen dann in einem Kapitel eine Übung, um mit der Energie zu spielen und sie zu erfahren.</p>
<p>Und wieder erlebe ich so einen Moment, der viel verändert hat und mich veranlasst, hier zu sitzen und zu schreiben:</p>
<p>Seit vielen Jahren habe ich eine Vorstellung davon, wie sich eine Meditation anfühlen „sollte“, was natürlich Blödsinn ist, denn natürlich ist auch hier jedes Mal anders. Bei einigen Meditationen, beispielsweise einmal in einem Stille Retreat, hatte ich eine magische Erfahrung und hatte mir erhofft, diesen Zustand immer wieder zu erreichen. In den letzten zwei Jahren war auf dem Kissen sitzen und meditieren, wirklich zur Ruhe zu kommen, irgendwie schwer für mich.</p>
<p>Nun mache ich also heute diese Übung und verbinde mich mit dieser Energie, zeichne mit den Hüften eine liegende Acht ∞ und komme genau in diesen Theta-Wellen-Zustand, den ich so sehr liebe und den ich mir in meinen Meditationen immer wünsche.</p>
<h2>Keine Gedanken, Flow, Ruhe und Gelassenheit bei gleichzeitiger Wachheit und Klarheit.</h2>
<p>Ich liebe diesen Zustand.</p>
<p>Danach ist sie an: die Konfettimaschine in meinem Kopf.</p>
<p>Die Idee für diesen Blog nimmt Formen an. Die Tasten klickern, es fällt mir leicht zu schreiben, und die Ideen sprudeln.</p>
<p>Ich habe eine klare Vision, wie es weitergeht. Ich folge weiter der Intuition, springt der Motor an, dann gehe ich los, alles wird sich finden. Ich bin voller Vertrauen und werde berichten!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wünsche Dir frohe Ostern!</p>
<p>Herzlichst</p>
<p><em style="font-family: 'Butterfly Kids'; font-size: xx-large;">Silke Steinke</em></p>
<p>&nbsp;</p></div>
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		<title>Herausforderung Sterbewunsch</title>
		<link>https://silkesteinke.de/2024/03/03/herausforderung-sterbewunsch/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Silke Steinke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Mar 2024 18:24:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Frontotemporale Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[FTD]]></category>
		<category><![CDATA[FTLD]]></category>
		<category><![CDATA[semantische Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Sterbewunsch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf dem Bild zum Blog sieht man, wie Herr F. seiner fehlenden Sprachfähigkeit Ausdruck verlieh. Wie begleiten wir einen Menschen,  wenn im Zusammenhang mit einer Demenz ein Sterbewunsch geäußert wird?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silkesteinke.de/2024/03/03/herausforderung-sterbewunsch/">Herausforderung Sterbewunsch</a> erschien zuerst auf <a href="https://silkesteinke.de">silkesteinke.de</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Die Erkrankung und die Begleitung eines Menschen mit Demenz ist immer wieder mit Herausforderungen verbunden.</h1>
<p>Herausforderungen für die betroffene Person, wie auch für An- und Zugehörige. Eine Diagnose Demenz bringt sowohl den Menschen mit Demenz und das begleitende Umfeld häufig an persönliche Grenzen.</p>
<p>Die <strong>Frontotemporale Lobärdegeneration (FTDL)</strong> bzw. die „FTD“, wie es umgangssprachlich genannt wird, ist hier noch einmal die berühmte „Schippe drauf“. Gegebenenfalls aufgrund der Symptomatik und häufig aufgrund des eher jungen Alters der Betroffenen, bei den ersten Symptomen, stellt die „FTD“ eine ganz spezielle Herausforderung für die Menschen mit der Diagnose als auch für die Familien  dar.</p>
<p>Zwischen den Jahren erreichte mich folgende Nachricht von einer Angehörigen, deren Lebensgefährte sich im Herbst des Jahres 2023 suizidiert hatte. Von Frau Richter habe ich die ausdrückliche Erlaubnis, diese Nachricht zu veröffentlichen und ihren Namen zu nennen. Sie hat diesen Text natürlich auch im Vorwege gelesen und freigegeben.</p>
<p>„<em>Liebe Frau Steinke, zur ersten Beratung kam ich im Januar 2018 zu Ihnen nach Wandsbek. Es ging um die Frontotemporale Demenz (FTD) speziell die sprachliche Variante der Erkrankung meines Lebenspartners. Dank Ihres fundierten Wissens bezüglich der FTD sind wir im Laufe der Jahre zu einem starken Team zusammengewachsen. Auch meinen Mann haben Sie kennengelernt und somit seine Einschränkungen, aber auch seine originellen Methoden sich zu behelfen. Somit kannten Sie auch seine Perspektive. </em></p>
<p><em>Wir führten zahlreiche Telefonate, da ich viel Zeit mit meinem Lebenspartner beim Segeln verbrachte. Egal, ob ich in Frankreich, England, Portugal oder zuletzt auf den Kanaren war – Sie waren jederzeit für mich ansprechbar. Sie hatten stets ein offenes Ohr und gaben hilfreiche Tipps für den jeweils nächsten Schritt. Bei meinen Aufenthalten in Hamburg trafen wir uns auch persönlich in Ihrer Praxis in Bad Oldesloe oder zu einem gemeinsamen Spaziergang.</em></p>
<p><em>Kaum jemand hat die Erkrankung und ihren Verlauf so intensiv miterlebt wie Sie!</em></p>
<h2><em>Nun hat mein Lebenspartner die Krankheit selbst beendet. </em></h2>
<p><em>Ich möchte gerne gemeinsam mit Ihnen den Weg weitergehen und mehr Wissen über diese spezielle Form der Demenz in die Öffentlichkeit bringen, um anderen Angehörigen ebenfalls zu helfen.</em></p>
<p><em>Es ist wichtig, vorbereitet zu sein, Begleitung zu haben und Ideen zu bekommen, was wann zu tun ist.“</em></p>
<p>Diese Mail und der damit ausgedrückte Wunsch der Angehörigen, sich einzusetzen, die Erkrankung ihres Ehemannes und den von ihm gewählten Weg zu unterstützen, anderen Angehörigen davon zu berichten, Mut zu machen, aufzuklären, möchte ich als Anlass nehmen und einen längeren Beitrag dazu verfassen.</p>
<p>Unter dem Begriff „FTD“ werden verschiedene Krankheitsbilder subsumiert, die völlig unterschiedliche Verläufe haben können. Wer mehr zu der frontotemporalen Lobärdegeneration wissen möchte, findet diese Informationen auf der Seite der Deutschen Alzheimer Gesellschaft <a href="https://www.deutsche-alzheimer.de/">https://www.deutsche-alzheimer.de/</a>oder auf der Seite des Konsortium zur Erforschung der frontotemporalen Lobärdegeneration  <a href="http://www.ftld.de/html/home?set-language-to=de">http://www.ftld.de</a>. Ich werde hier nur einen kurzen Einblick geben, um die Erfahrungen einzubetten und einen gemeinsamen Sprachgebrauch zu finden.</p>
<p>Mit „FTD“ ist in der Regel die behavoriale Variante der Erkrankung gemeint, d.h. Areale im Frontalhirn, die das soziale Verhalten steuern, sind hier zunächst vom Nervenzellabbau betroffen und beeinflussen somit das Verhalten (behavior) der Menschen, die von der Diagnose betroffenen sind.</p>
<p>Ihr merkt vielleicht, ich drücke mich hier ausgesprochen wage aus,</p>
<h2>&#8230;denn mir ist bewusst: dass ich hier ein sehr sensibles Thema angehe.</h2>
<p>Außerdem finde ich persönlich gerade die begrifflichen Einordnungen immer sehr schwierig, denn Diagnosen sind für mich mit „Vorsicht zu genießen“. Sie sind der Versuch der Einordnung, um Erkrankungen zu klassifizieren und zu beschreiben. Sie werden eingeordnet und dann wird laut Richtlinien behandelt.</p>
<p>Das ist natürlich sinnvoll und hilfreich, führt aber dazu, dass der Mensch mit seinen individuellen Bedürfnissen, Herausforderungen und Ressourcen nicht unbedingt gesehen wird. Mir ist also völlig bewusst, dass ich hier von „einem Einzelfall“ berichte von einem „Unikat“ – aber so sind wir Menschen nun einmal &#8211; auch in der Erkrankung &#8211;  völlig individuell und einzigartig.</p>
<h2>Der Lebenspartner von Frau R. hatte die sprachliche Variante (semantische Demenz) der Erkrankung.</h2>
<p>Vielleicht habt ihr die Informationen zu Bruce Willis verfolgt, zunächst war die Rede in  den Medien von Aphasie, später dann von Frontotemporaler Demenz.</p>
<p>Bei der semantischen Form der Demenz ist der Nervenzellabbau zunächst im Schläfenlappen zu verzeichnen (temporal). Im Temporallappen sind verschiedene Areale verortet, die die Aufgabe haben unsere Sprache zu steuern. Sind diese Areale vom Nervenzellabbau betroffen, kommt es zu entsprechenden Symptomen, also Sprachproduktion und/oder -verständnis können betroffen sein.</p>
<p>Egal, wo die Erkrankung und der Nervenzellabbau startet, die Erkrankung verläuft „progressiv“, d.h. der Abbau der Nervenzellen schreitet voran und nach und nach sind zunehmend auch andere Bereiche des Gehirns betroffen. Es gibt auch andere Ausprägungen der Erkrankung. Wenn wir aber „FTD“ hören, gehen wir häufig von der Verhaltensvariante aus und erwarten entsprechende Szenarien und beraten natürlich in die entsprechende Richtung. So habe auch ich es getan.</p>
<h2>Ich erinnere mich gut an das erste Gespräch.</h2>
<p>Damals war ich noch bei der Alzheimer Gesellschaft Hamburg e.V. tätig und habe im Rahmen meiner Tätigkeit eine Angehörigengruppe für Angehörige von Menschen mit Frontotemporaler Demenz begleitet. Außerdem gab es ein Beratungsangebot und hier hatte sich Frau R. angemeldet. Eine Diagnose lag bereits vor.</p>
<p>Das erste Mal kam sie mit einen süßen Hundewelpen und berichtete von den täglichen Herausforderungen. Aus heutige Sicht, würd sie dies wahrscheinlich als Banalitäten abtun. Aber damals waren es die kleinen und schleichenden Veränderungen, die für Unstimmigkeiten in der Beziehung sorgten. Ein Symptom der Erkrankung ist eben auch die nicht vorhandene Einsichtsfähigkeit und der Mangel an Reflektionsfähigkeit. Der Ehemann, Herr F. konnte sich beispielsweise den Namen des Hundes nicht merken und sagte immer „Viech“. Dies sagte er sowohl zu dem Hundewelpen, als auch zu den Enten oder jedem anderen Tier. Denn die Benennungsstörungen zeigten sich hier schon. Frau R. ärgerte sich über den abfälligen Ton und die offensichtliche Ablehnung des Tieres. Hatte nach einer Weile Zweifel, ob sie einem jungen Tier gerecht werden konnte, mit den zunehmenden Herausforderungen im Alltag.</p>
<p>Zerrissen zwischen den eigenen Bedürfnissen und dem zunehmenden Unterstützungsbedarf des Lebensgefährten, der in gesellschaftlichen  Zusammenhängen aufgrund der mangelnden Kommunikationsfähigkeit immer mehr an seine Grenzen kam.</p>
<p>Auf an sich kleine Auseinandersetzungen folgte oft tagelanges Schweigen. Der Hund wurde schweren Herzens an die Züchterin zurück gegeben. Frau R. hat auch ihre Berufstätigkeit zunehmend eingeschränkt und irgendwann aufgegeben. Wie sie mir schrieb: „Ich musste mir klar machen, was wichtiger ist und entschied mich für unsere Liebe.“</p>
<h2>In Abständen trafen Frau R. und ich uns in meiner Praxis, bei einem Spaziergang oder wir telefonierten.</h2>
<p>Es ging immer wieder darum die nächsten Schritte zu beraten, gemeinsam Risiken abzuwägen, Verständnis zu finden, aber auch die eigenen Gefühle zu regulieren. Die Verletzungen, die durch das Symptom der mangelnden Emphatiefähigkeit entstanden, hinterließen Spuren in der Beziehung. Enttäuschung, Ärger, Traurigkeit und nicht selten Fassungslosigkeit auf Seiten von Frau R., wenn die Impulsivität sich Bahn brach und sprachlich nicht die Möglichkeit bestand, sich im Gespräch miteinander auseinander zu setzen.</p>
<p>Menschen mit FTLD sind häufig zunehmend starr in ihren Abläufen, nicht in der Lage von dem einmal in den Kopf gesetzten Plan abzuweichen. Wenn dann Dinge anders laufen, als geplant, können die Impulse oft nicht gesteuert werden. Die sprachlichen Einschränkungen machten eine Verständigung  zunehmend schwierig, so dass Frau R. immer wieder gefordert war, trotz hochkochender Emotionen, auf ihren Lebenspartner zuzugehen.</p>
<p>Das Paar segelte gerne und viel. Das Boot, die &#8222;Kehhrwieder&#8220; lag immer wieder vor den Kanaren und längere Segeltouren waren geplant. Auch hier machten die Sprachstörungen und der damit verbundene Verlust von einmal erlernten Fremdsprachen immer wieder Probleme. Als erstes gingen die fremden und später erlernten Sprachen, wie französisch und englisch verloren. Vieles konnte über Sprachprogramme und Unterstützung von Frau R. kompensiert werden.</p>
<h2>Der große Traum von Herrn F.: eine Tour alleine mit dem Segelboot und eine Überführungen des Bootes und das Überwintern auf den Kanaren.</h2>
<p>Zweifel von allen Seiten, ob eine solche Tour mit der Erkrankung noch möglich sei!?  Herr F. hielt an seinem Plan fest. Alle Vorkehrungen wurden getroffen, Umbaumaßnahmen am Schiff, Bevorratung etc..</p>
<p>Frau R. stimmte dem Plan zu und versuchte immer wieder den Spagat zu machen, zwischen den schlechten Prognosen, den Bedenken und dem Wunsch ihren Mann zu unterstützen. Wohl wissend, dass sein Selbstbewusstsein und Lebenswille eng verbunden war mit diesem Traum.</p>
<p>Ich lernte Herrn F. in meiner Praxis kennen und es war faszinierend, wie er sich zu behelfen wusste, wie kreativ er war, mit Hilfe seines Handys Sachverhalte klar zu machen, wenn er sprachlich nicht in der Lage war, sich zu erklären. Eines wurde im Gespräch deutlich, er wollte nicht mit der fortschreitenden Krankheit leben.</p>
<h2>Sollten die Einschränkungen zunehmen, würde er irgendwann der „Krankheit ein Ende setzen“.</h2>
<p>Der Traum von einer Tour in die Karibik scheiterten trotz eines zweiten Anlaufes vor allem auch aufgrund der sprachlichen Probleme, musste doch spätestens in den Häfen immer Kenntnis über Ankunft des Schiffes im Hafen per Funk gegeben werden.  Beim Alleinsegeln ein großes Problem. Bei Herr F. entstand große Verzweiflung und vielleicht war das der Punkt, an dem Herr F. beschloss, den Plan „der Krankheit ein Ende zu setzen“ in die Tat umzusetzen. Auch daran scheiterte er zunächst.</p>
<h2>Nach einem ersten, sehr massiven Suizidversuch, wurde Herr F. gefunden: Notarztwagen, Krankenhaus. Er wurde ungewollt ins Leben zurück geholt.</h2>
<p>Herr F. hatte das große Glück, dass seine Frau sich für ihn einsetzte und es schaffte, ihn zurück nach Hause zu holen. Vorgezeichnet war an dieser Stelle der Aufenthalt in einer Psychiatrie.Die Ehefrau setzte sich ein und versuchte ihren Mann zu unterstützen und besorgte Informationen für einen assistierten Suizid.</p>
<h2>Assistierter Suizid?</h2>
<p>Unter einem assistierten Suizid versteht man die „Beihilfe zur Selbsttötung&#8220;. Der Sterbewillige nimmt selbstständig eine Substanz zur Selbsttötung ein. Eine andere Person, das heißt ein Angehöriger oder nahestehender Mensch, ein:e Arzt/Ärztin oder Sterbehelfer:in hat hierzu einen Beitrag geleistet, z.B. die tödliche Substanz zur Verfügung gestellt. In Deutschland ist die Selbsttötung nicht strafbar, also auch die Beihilfe zur Selbsttötung nicht. Ein ärztliches Mitwirken ist allerdings erforderlich, da es ein Präparat, dass verschrieben werden muss, zur Selbsttötung braucht,  Allerdings gibt es wohl selten einen Arzt oder eine Ärztin, die dies auf der Homepage „anpreist“. Die Überlegung in die Schweiz zu fahren und beispielsweise DIGNITAS (<a href="http://dignitas.ch/">home (dignitas.ch)</a>) einzuschalten, war schnell geboren. Die Schweiz ist bekannt für ihre liberalen Regelungen zur Suizidhilfe. Aber ein längeres Gespräch mit DIGNITAS machte die Ironie der Erkrankung sichtbar, der/die Sterbewillige muss natürlich deutlich machen, dass er aus freiem Willen handelt und, dass der Sterbewunsch „wohlerwogen und dauerhaft“ ist. Das Psychiatrische Diagnosen ein Problemfeld darstellen, da die Frage nach der „freien Willensbildung“ auftaucht ist nachvollziehbar. Außerdem muss ein solches Sterbegesuch schriftlich eingereicht werden. Diese Fähigkeiten waren aber nicht mehr vorhanden.</p>
<h2>Frau R. schrieb mir immer wieder in dieser Zeit, ihre Wut und ihr Unverständnis, dass es ihrem Lebensgefährten so schwer gemacht wird aus dem Leben zu gehen, sprachen immer wieder aus den Zeilen.</h2>
<p>Erstaunlicher- und glücklicherweise war die Handlungsplanung von Herrn F. noch ungewöhnlich intakt für die Diagnose und so unternahm er einen zweiten Versuch.</p>
<h2>Er wartete die Abwesenheit seiner Frau ab und beendete seine Krankheit.</h2>
<p>Die Ehefrau ist gefasst, versucht das Beste aus der Situation zu machen, kann den Verlust aber noch gar nicht so recht fassen. Sie muss sich neben der Trauer mit sachlichen Dingen und finanziellen Abwicklungen des Erbes befassen.</p>
<p>Ihr erklärtes Ziel, sich für andere Menschen in ähnlicher Situation stark zu machen!</p>
<p>Denn: hätte sie zu Anfang gewusst, was sie heute weiß, dann hätte sie vieles dafür getan, den Wunsch ihres Mannes selbstbestimmt zu sterben, am Anfang so festzuhalten, dass sie diesen Wunsch mit und für ihn, anders hätte durchsetzen können.</p>
<h2>Umso wichtiger ist es, dass wir aufklären auch über seltenere Erkrankungen, auch in “Einzelfällen“ und über alle Fragen die auftauchen, auch zu Fragen der Sterbehilfe.</h2>
<p>Was viele nicht wissen, die Situation zur Sterbehilfe ist seit 2020 in Deutschland verändert. Das Sterbehilfeverbotsgesetz, das sich gegen verzweifelte Menschen richtete, ist 2020 durch das Bundesverfassungsgericht wieder aufgehoben worden. Die DIGNITAS Deutschland kann im Falle eines Sterbewunsches auch zu Rate gezogen werden: <a href="https://dignitas.de/">DIGNITAS &#8211; Deutschland e.V. &#8211; Home</a>.</p>
<p>Auf der Homepage von DIGNITAS Deutschland steht: „Seit der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, also seit Februar 2020, leistet DIGNITAS seinen Mitgliedern auf deren Antrag in Deutschland Freitodbegleitungen. Dabei beachtet DIGNITAS konsequent Voraussetzungen, die das Bundesverfassungsgericht insoweit vorgegeben hat.“</p>
<p>Frau R. ist immer noch erbost, dass DIGNITAS aufgrund der fehlenden Sprach- und Schreibfähigkeit ihres Mannes und der damit verbundenen fehlenden Fähigkeit sich zu einem selbstbestimmten Tod zu äußern, nicht aktiv werden konnte. Da bin ich mit meinem persönlichen Abstand ein weniger neutraler, kann das Problem, dass wir bei Menschen mit psychatrischen Erkrankungen haben, einordnen. So eine Entscheidung braucht einen Vorlauf, Kenntnisse um den tatsächlichen Willen eines Menschen zum Zeitpunkt, wenn die Sterbehilfe erfolgen soll.</p>
<p>Und doch verstehe ich die Not, denn im Falle von Herrn F. hätte sein Wunsch, das Leben mit der Erkrankung zu beenden, kaum deutlicher geäußert werden können. Zuzusehen wie jemand seinen Wunsch das Leben zu beenden am Rande der Legalität, mit vehementer Brutalität für sich umsetzt, ist schrecklich. Lässt einen fassungslos zurück.</p>
<p>Hätte ich und die Familie das alles vorher gewusst, hätte eine entsprechende Patientenverfügung und Begleitung vorbereitet werden können. So wurde Herrn F.  das Sterben in Würde verweigert und erschwert, da er sich sprachlich und schriftlich nicht mehr ausdrücken konnte. Seinen Willen hatte er aber durch den ersten Suizidversuch sehr deutlich klar gemacht.</p>
<h2>Für mich persönlich ist die Frage, was wir aus dieser tragischen Erfahrung auch für die Beratungspraxis lernen können?</h2>
<p>Ich merke, immer wieder viel Unsicherheit in Bezug auf einen geäußerten Sterbewunsch. In Familien werden solche Themen häufig nicht kommuniziert. Bereits das erstellen einer Patientenverfügung ist häufig eine große Hürde, wird ausgespart.</p>
<p>Ich hätte mir für Herrn F. gewünscht, dass ich zum Zeitpunkt unseres Gespräches und trotz seiner Bitte, seinen Sterbewunsch nicht mit Frau R. zu thematisieren, anders hätte reagieren können und das Gespräch in der Familie offensiv angeregt hätte und würde in der Beratung mit der Erfahrung aus diesem Coaching sicher anders handeln.</p>
<p>Eine längerfristige Begleitung, ein Coaching mit der Möglichkeit sich im ganzen Prozess der Erkrankung begleiten zu lassen, macht Sinn! Um es mit den Worten von Frau Richter zu sagen: „<em>Es ist wichtig, vorbereitet zu sein, Begleitung zu haben und Ideen zu bekommen, was wann zu tun ist.“</em></p>
<p>Sollten Sie sich also im Rahmen einer Demenzerkrankung eine Begleitung wünschen, bin ich gerne an Ihrer Seite.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Herzlichst</p>
<p><em style="font-family: 'Butterfly Kids'; font-size: xx-large;">Silke Steinke</em></p>
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